Am morgigen Montag, den 20. Juli 2020: 14. Bebenhäuser Quarantäne-Blitzturnier // Freundschaftsspiel Ural-Schachakademie – SK Bebenhausen

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Schachklub BebenhausenOnline gespielte Bebenhäuser Quarantäne-Blitzturniere finden in Zukunft nur noch einmal im Monat statt. Immer am 3. Montag des Monats von 20 – 22 Uhr. Am morgigen Montag, den 20. Juli 2020 überpünktlich um 20:00 Uhr findet das „14. Bebenhäuser Quarantäne-Blitzturnier“ auf der Internetseite „https://lichess.org/“ statt. Diese Seite ist kostenlos und ohne Werbung. Du brauchst, um einen Account anzulegen, nur eine funktionierende E-Mail-Adresse und einen Computer oder Laptop. Das geplante Turnier findest Du, indem Du von der Startseite aus auf Spielen klickst und anschließend auf Turniere. Anschließend musst Du auf der Liste nach „14 Bebenhäuser Quarant-Blitz Arena“ suchen und kannst beitreten. Am besten schaust Du Dir die Seite schon einmal früher an, damit Du den Startschuss um 20 Uhr nicht verpasst. Wir spielen Blitzpartien mit einer Bedenkzeit drei Minuten bei einem Inkrement von zwei Sekunden pro Spieler. Das Turnier soll nicht länger als zwei Stunden dauern. Wer das Turnier anfängt, spielt es auch zu Ende. Aussteigen ist nicht angesagt. Das „14. Bebenhäuser Quarantäne-Blitzturnier wird ohne Start- und Preisgeld und ohne die „Berserk“-Variante gespielt. Hier die
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Sonntag in Bebenhausen – Singen aus dem Fenster um 10:00

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Im Rahmen der Sonntagsgottesdienste in der Klosterkirche von Tübingen-Bebenhausen darf von der Gemeinde nicht gesungen werden. Das muss uns aber nicht daran hindern, gemeinsam Kirchenlieder zu singen, dachten sich mehrere Nachbarn und haben jeweils am Sonntag um 10 Uhr morgens einige Kirchenlieder aus dem Fenster oder vom Balkon gesungen, sich per Zuruf verständigend was als nächstes dran sein würde.
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Die Wassersysteme der Zisterzienser: Klosterforscher Ulrich Knapp untersucht Bautechniken der Mönche in Bebenhausen

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Wasser war ein zentraler Standortfaktor für die Ansiedelung eines autark wirtschaftenden Klosters: Frisches Quellwasser wurde als Trinkwasser benötigt, Wasser aus Fließgewässern war als Energieträger und zur Reinigung des Klosters unerlässlich. Die natürlichen Gewässer lieferten Speisen wie Fische, Krebse oder Muscheln. Bei entsprechender Größe wurden sie zudem als Transportweg genutzt.
Die Zisterzienser optimierten die in den großen Benediktinerklöstern des 10. und 11. Jahrhunderts entwickelten Techniken der wasserbaulichen Infrastruktur und führten diese zu hoher Perfektion. Im 12. bis 14. Jahrhundert erforderten die personenstarken Konvente entsprechend umfangreiche Komplexe mit Latrinen, Badstuben und Waschhäusern für die Mönche und für die Konversen sowie entsprechende Anlagen für die Infirmerie. Für die optimale Funktion der Latrinen und für den Betrieb der Klostermühlen war eine gesicherte Wasserzufuhr in ausreichender Menge unabdingbar. Für die meisten Klöster wurden hierfür umfangreiche Wasserspeicher angelegt. Auch die Umleitung von natürlichen Gewässern diente diesem Zweck. Weiterlesen

Der Tübinger Bergfriedhof wird 70 Jahre alt – ein Rückblick

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Pressemitteilung der Stadt TübingenEs ist der drittschönste Friedhof Deutschlands: Diese Auszeichnung erhielt der Tübinger Bergfriedhof vor wenigen Jahren. Jetzt wird er 70 Jahre alt. Als Tübinger Hauptfriedhof löste er am 16. Juli 1950 den Stadtfriedhof ab. Anlässlich dieses Jubiläums war ein entwicklungsgeschichtlicher Rundgang durch die einzigartige Anlage geplant. Doch dieser Rundgang muss wegen der Corona-Pandemie leider ausfallen.

File:Bergfriedhof Tübingen Aussegnungshalle.JPG

Zur Eröffnung vor 70 Jahren wurde die Waldkapelle „unter sehr großer Anteilnahme von örtlichen Vereinen und der Bevölkerung“ feierlich eingeweiht, begleitet vom Glockengeläut aller Tübinger Kirchen. Die Pläne für Begräbnisstätte auf dem Galgenberg reichen noch weiter zurück – bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Weiterlesen

Immer donnerstags: Kulturapéro im Stadtmuseum

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Fassade des StadtmuseumsPressemitteilung der Stadt TübingenIm Rahmen der Aktion „Gönn Dir – Tübinger Feierabend“ lädt das Stadtmuseum immer donnerstags um 17 Uhr zu einer exklusiven Feierabend-Führung durch die aktuelle Sonderausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm ein. Dazu wird ein Glas Tübinger Secco mit oder ohne Alkohol gereicht. Weiterlesen

Max und Moritz in der Presse – Über die Aufzucht von Wildschwein-Babies

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Schnüffel...

Ulrich und Birgit Maurer kümmern sich in Bebenhausen um zwei Findelkinder aus dem Schönbuch. Diese lieben Streicheleinheiten, ihren Kraftbrei und ihre Dusche – und sind so gar nicht menschenscheu

…schreibt Ralf Rittgeroth in einem Artikel im Reutlinger General-Anzeiger GEA (hinter Bezahlschranke). Weiterlesen

Montagsvideo 69 – Miniaturen Schloss und Kloster Bebenhausen

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Immer wieder am Montag finden Sie hier ein Video aus und über Bebenhausen, den Ort, das Kloster, das Schloss, den historischen Landtag, den umgebenden Schönbuch und mehr…

Heute Miniaturen eines amerikanischen Rundgangs, nur eine knappe Minute: „This is a little Schloss„, Teil 1 nur ein Moment Staunen im Graben vor der Schlossküche.

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Was für ein Theater: Zum letzten Mal Lost and Found am 16.Juli

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Nach dem Tod ihres Vaters sehen sich Lifestyle-Bloggerin Maryam und Jung-Schriftsteller Elias mit enormen Bestattungskosten konfrontiert. Maryam ist dafür, das Angebot ihres Onkels Osama aus London anzunehmen, der ein muslimisches Begräbnis finanzieren würde. Wie ihr atheistischer Vater das wohl gefunden hätte? Die noch größere Gewissensfrage steht aber plötzlich in Gestalt von Cousin Youssef vor der Tür: Aus Mossul geflohen braucht er dringend eine Unterkunft. Aber muss man sich nicht erst einmal um sich selber kümmern?

Yael Ronen, die „lustigste Frau der deutschsprachigen Theaterlandschaft“ (Spiegel Online), verhandelt in ihren Stücken brisante weltpolitische Fragen in ganz persönlichen Geschichten. 2016 wurde „Lost and Found“ mit dem Nestroy-Autorenpreis als bestes Stück ausgezeichnet. Weiterlesen

Schlangenlinie oder Schriftzug? Kunst am Wege im Goldersbachtal

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Schon zum dritten Mal in den Corona-Zeiten lädt eine Form konstruierter Anordnung in der Natur zu einem zweiten oder dritten Blick am Wegesrand ein, während man den Spazierweg am Goldersbach ins Goldersbachtal läuft. (siehe Bild) Weiterlesen