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Bewährtes beibehalten – Neues andenken; Für ein lebendiges Zusammenleben

– Bebenhausen darf nicht als Verkehrsanbindung von WHO, Technologiepark, Kliniken mit immer weiter steigendem Verkehrsaufkommen dienen. Reduzierung des Durchgangsverkehrs zum Schutz der Anwohner und gegen den Verfall der Lebensqualität. Baubürgermeister Söhlke sagte, es wäre eine Fehlplanung gewesen, die Kliniken auf den Berg zu legen, wo der Verkehr, um die Kliniken zu erreichen erst durch 7 Wohngebiete fahren müsste.

– Einen besseren Austausch mit der Schlossverwaltung: Die Mitarbeiter kommen nur zum Arbeiten hierher – wir leben hier und müssen uns u.a. mit den Besucherströmen arrangieren: Hochzeiten, Veranstaltungen, etc.

– Für die Kinderbetreuung gibt es im Dorf Frau Hüsch. Die Kinder nennen sie liebevoll „Mücke“ und sind begeistert von ihr. Eine solche Unterstützung wünsche ich mir auch für die Senioren im Dorf: Eine „Mücke für Ältere“

– Landesgartenschau in Tübingen: ja – Bebenhausen an den Fördergeldern beteiligen – viele Besucher kommen dann auch nach Bebenhausen.

– Bewohner zahlen für einen Parkausweis – Besucher parken sehr oft im Parkverbot, Brandschutzzonen werden zugeparkt. Daher mehr Überwachung des ruhenden Verkehrs.

– Ortschafträte haben das Recht an Gremien/Ausschüssen der Stadt teilzunehmen. Dass muss wahrgenommen werden, um die Interessen Bebenhausens nachdrücklich zu vertreten.

– Mehr blühende Wiesen als Insektenweide, wir brauchen nicht mehr Honigbienen – sondern Nahrung für alle Insekten. Blühende Streifen im Rathausgarten, Bienengarten, der Schmidtwiese, am Seebachparkplatz müssen das Ziel sein.

– So wenig Streusalz im Winter wie möglich – so viel wie nötig. Wenn im Juni noch das Streusalz zwischen dem Kopfsteinpflaster zu finden ist, dann war das definitiv im Winter zuviel und schadet unseren Flüssen, Auto’s, Gebäuden und Hundepfoten

– Altpapierbündelsammlung auch wieder in Bebenhausen ermöglichen


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