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Neue Forschungsergebnisse Im Zuge der aktuellen Sanierungsmaßnahmen im Kloster Bebenhausen bot die Materialprüfungsanstalt der Universität Stuttgart in Kooperation mit Staatliche Schlösser und Gärten BadenWürttemberg, Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Tübingen und dem Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart in ihrer Tagung am heutigen 27. September 2018 an.


Es ging darin unter anderem um die Geschichte des Sommerrefektoriums, um Statik, Schwingungen, den Bauherrn Abt Konrad von Lustnau und die Restaurierungsarbeiten.

Auf der eintägigen Tagung wurden interessante Erkenntnisse der jüngsten Forschungen zum Sommerrefektorium vorgestellt, die im Zusammenhang mit statischen und restauratorischen Sicherungsmaßnahmen gewonnen werden konnten. Durch die enge Zusammenarbeit mehrerer wissenschaftlicher Disziplinen ergaben sich verschiedene Sichtweisen auf das 1335 errichtete Klostergebäude. So wurden unter anderem auch die Deckenbemalung, insbesondere die wertvollen Schlusssteinbemalungen im Zuge der Konservierungsmaßnahmen genau untersucht, wobei sich ungewöhnliche maltechnische Details ergaben. Auch die Forschungen zur Restaurierungsgeschichte des Raumes im 19. Jahrhundert erbrachten weitere Ergebnisse.

Weitere Informationen: https://www.mpa.uni-stuttgart.de/

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