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Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes kann jetzt auf Apple iPhone und Android Smartphones auch die Ergebnisse von Schnelltests anzeigen. Mit der neuen Version könnten Nutzerinnen und Nutzer ihre Mitmenschen nun noch schneller warnen und Infektionsketten noch schneller unterbrechen können, teilten die Entwickler der App mit. Das Update auf Version 2.1 steht bereits im App-Store von Apple und im Google Play Store zur Verfügung.

Mit dem Update können die Anwender nach einem Schnelltest -wie Tübingen ihn für das digitale Tagesticket anbietet- auch einen QR-Code einscannen und erhalten dann kurze Zeit später in der App das Testresultat. Ein negatives Ergebnis wird dann 48 Stunden lang in der App angezeigt und kann dann auch beim Einkaufen oder beim Friseurbesuch vorgelegt werden. Positive Ergebnisse werden in der App so lange angezeigt, bis die User das Ergebnis teilen. Der Schnelltest werde von der Corona-Warn-App gleichberechtigt zum aufwendigeren PCR-Test behandelt.

Zum Start sind acht Partner an das System angeschlossen: Bundeskanzleramt, das Bayerische Rote Kreuz, dm-drogerie markt, Doctorbox, EcoCare, die Healthcare Marke von Ecolog Deutschland GmbH (mit unter anderem Lidl), Huber Health Care, das Ministerium für Bildung und Kultur Saarland sowie testbuchen.de/No-Q. Bald soll dieser Kreis aber stark erweitert werden.

Teststationen des Roten Kreuzes DRK gibt es weiterhin auf dem Tübinger Marktplatz und vor dem ALDI in Derendingen.

In Tübingen kann jede und jeder an sechs Tagen in der Woche einen Corona-Schnelltest machen. Dafür betreibt die Universitätsstadt Tübingen mehrere Teststationen im Stadtgebiet. Die nasalen Schnelltests sind schmerzfrei und kostenlos. Das Ergebnis kann man, ohne an der Teststation warten zu müssen, nach kurzer Zeit über einen QR-Code abrufen. Drei Teststationen befinden sich in der Innenstadt, eine in Lustnau und eine auf Waldhäuser-Ost. Weitere Standorte sind in der Südstadt, in der Weststadt und in Derendingen vorgesehen.

Der bisher als „Tübinger Tagesticket“ bekannte Nachweis über ein negatives Testergebnis kann weiterhin beim Friseur vorgezeigt werden. Friseure dürfen – anders als andere körpernahe Dienstleistungen – auch in der Bundesnotbremse geöffnet bleiben für Kundinnen und Kunden, die einen tagesaktuellen negativen Schnelltest vorlegen.

Marktplatz (Rathaus)

  • Montag bis Freitag: 8 bis 16 Uhr
  • Samstag: 10 bis 13 Uhr

Kulturhalle

  • Montag bis Freitag: 8.30 bis 19 Uhr
  • Samstag: 8 bis 19 Uhr
  • Sonntag: 10 bis 15 Uhr

Neckarbrücke (Bürger- und Verkehrsverein)

  • Montag bis Freitag: 7.30 bis 15 Uhr
  • Samstag: geschlossen

Neue Straße (Trappsche Apotheke)

  • Montag bis Freitag: 9.30 bis 17.30 Uhr
  • Samstag: 9.30 bis 13 Uhr

Lustnauer Zentrum (KME, Dorfackerstraße 17)

  • Montag bis Freitag: 7 bis 19 Uhr
  • Samstag: 8 bis 14 Uhr

Einkaufszentrum Waldhäuser-Ost (Berliner Ring 20)

  • Montag bis Freitag: 8 bis 14 Uhr
  • Samstag: geschlossen

Aldi Derendingen (Wohlboldstraße 3)

  • Montag bis Freitag: 8 bis 16 Uhr
  • Samstag: geschlossen

Aldi Weststadt (Rosenthalstraße 2-8/1)

  • Montag bis Freitag: 9 bis 19 Uhr
  • Samstag: 9 bis 13 Uhr