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Am 6. März 1823 wurde König Karl von Württemberg geboren – ein Monarch, dessen Unlust an Staatsgeschäften politisch segensreich war – und der viel für Schloß Bebenhausen tat.
…schreibt das Schwäbische Tagblatt über den König, der im abgebildeten Karlstein oberhalb von Bebenhausen verewigt ist. Weiter heisst es in dem Text im Tagblatt unter anderem:

„In Bebenhausen lebte er viele Wochen, vor allem im Herbst, denn auch hier konnte er der Beobachtung durch den Hof und den Regierungsgeschäften entfliehen. (…) Karls Vater König Wilhelm I., ebenfalls ein begeisterter Jäger, hatte mit ersten konservatorischen Eingriffen das mittelalterliche Kloster vor dem Verfall bewahrt. König Karl schließlich ließ den gesamten südöstlichen Gebäudetrakt erneuern und das ehemalige Gäste- und Krankenhaus zu Schloss Bebenhausen ausbauen. Die Räume ließ er sich nach seinen Wünschen und Vorstellungen im typisch historistischen Stil der Zeit mittelalterlich einrichten. Weil Karl in Tübingen studiert hatte, kannte er Bebenhausen und die Umgebung gut. Oft waren Tübinger Professoren seine Gäste im Schloss.“

Zum ganzen Artikel: https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Koenig-wider-Willen-492500.html

Bild: König Karls-Stein. Ausschnitte einer Postkarte aus der Sammlung des Bebenhäusers Heiner Bühler