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Zu verschiedenen Themen ist Bebenhausen in den letzten Tagen im Schwäbischen Tagblatt aufgetaucht. Hier eine Kurzfassung und Links zu den entsprechenden Seiten, Artikeln und Leserbriefen.

Mit rot-gelben Bändern auf den Kaiser-Wilhelms-Turm heisst die Zeitreise zum Turnerfest 1894, wo Ausflüge zum Kloster Bebenhausen, zur Mälzerei und zum Waldhorn dazu gehörten. . Zum Artikel

Närrisches Wannweil bei Nacht heisst ein Artikel über die Fasnet der „Wilden Weiber“ in Wannweil – und dass bei den 2600 Hästrägern auch die „Schönbuchhexen“ von der „Narrenzunft Bebenhausen“ (siehe Logo rechts oben) dabei waren wird auch erwähnt. – Zum Artikel

Selbstbeschränkung wünscht sich der Bebenhäuser Klaus Wörner von Europa in seinem Leserbrief und kritisiert dabei eine Bürokratie der EU (die in Wirklichkeit weniger Beamte hat als die Stadt Frankfurt, um mal als „unbequeme Wahrheit“ einen Zahlenvergfleich dagegen zu setzen; WGW), wünscht sich mehr Europa aber immerhin bei Terrorbekämpfung, Sicherheit und Klima- und Umweltpolitik. – Zum Leserbrief

Phantasiewelt nennt Ingenieur Joachim Güttler die Kritik an seinem Vorschlag einer Magnetbetriebenen Kabinenbahn (Artikel „In vier Minuten zur Klinik“ und „Ein Magnet für Tübingen“ vom 14.02.) und erklärt nochmal wie diese funktionieren soll und dass dazu auch eine Magnetbahnverbindung vom Parkplatz Bebenhausen an der L1208 gehören soll, – Zum Leserbrief

Vereine bekommen Verstärkung titelt Andreas Straub seinen Artikel über den öffentlichen Ortstermin des Ortschaftsrats Bebenhausen im renovierten ehemaligen Silberburg-Haus an der Bushaltestelle, das künftig von der Bruderhaus Diakonie genutzt werden wird. Nicht barrierefrei aber mit Unterstützung auch an kleinen Treppen. – Zum Artikel