Schlagwörter

, , , , , , , ,


Meine familiären Verbindungen zu Bebenhausen reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück, ich selbst lebe seit 14 Jahren mit meinem Mann und meinem Sohn hier im Dorf. Von Beginn an habe ich mich aktiv an der Dorfpolitik, (Erhalt der Feuerwehrabteilung, Verkehrsberuhigung Schönbuchstraße), beteiligt, bislang außerhalb des Ortschaftsrates. Für mich ist die Wahl in den Ortschaftrat mit der Verpflichtung verbunden, mein aktuelles Engagement in den OR hineinzutragen und gleichzeitig die Chance zu nutzen, die gegebenen Verbindungen zur städtischen Verwaltung optimal auszuschöpfen.

Die Umsetzung des vielfach vorgetragenen Wunsches bezüglich diverser Möglichkeiten altersgerechten Wohnens in Bebenhausen ist mehr als überfällig in einem Dorf mit einem so hohen Anteil an Senioren wie in Bebenhausen! Das Erarbeiten und Umsetzen kreativer und praktikabler Lösungswege in Zusammenarbeit mit den städtischen Sozialdiensten hat höchste Priorität!

Auch die im wahrsten Sinne des Wortes “stockende” Verkehrssituation in der unteren Schönbuchstraße bedarf dringend weiterer Verhandlungen mit der Stadt! Hierbei ist neben Klugheit und Geschicklichkeit auch Durchsetzungsvermögen gefragt, um angesichts des tendenziell weiter steigenden Pendel-Berufsverkehrs – angezogen durch die Errichtung des Technologieparks Obere Viehweide sowie bereits in Planung befindlicher großflächiger Wohngebiete in u.a. Waldenbuch – zu einer Verkehrssituation zu kommen, die der denkmalgeschützten Struktur Bebenhausens entspricht. Für mich steht dabei der Erhalt des Rittweges als althergebrachtem und vielgenutztem Verbindungsweg für uns Bebenhäuser außer Frage. Ich bin überzeugt davon, dass mit entsprechendem Einsatz eine befriedigende Lösung für Bebenhausen und damit Erhöhung nicht nur unserer eigenen Lebensqualität, sondern auch zeitgemäße Attraktivität und Verkehrssicherheit für die tausenden Besucher unseres Dorfes und Klosters erreichbar ist.


Weitere Beiträge zur Ortschaftsratswahl 2019: