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Wer ins Rentenalter kommt, kann auch mal die ein oder andere Aufgabe in gute Hände abgeben, wie wir heute in Hamburg gesehen haben. Das dachte sich wohl auch Hotelier Ernst Fischer, der zuerst den DEHOGA-Voritz abgab und nun mit 75 Jahren auch eine Nachfolge für das Landhotel Hirsch gesucht hat:

Sein gewaltiges Arbeitspensum hat er schon reduziert, jetzt bereitet er sich auf den Ruhestand vor. Ernst Fischer, fast zwanzig Jahre an der Spitze des Hotel- und Gaststättenverbands, übergibt sein Lokal

…schreibt Joachim Kreibich in seinem Bericht im Reutlinger Generalanzeiger (GEA).

Der mit der Brillat-Savarin Medaillie seiner Branche ausgezeichnete Hotelier Ernst Fischer, lange DEHOGA-Präsident und Sponsor des Schachklubs Bebenhausen ((SKB) übergibt das Landhotel Hirsch an den ehemaligen Bürgermeister von Ammerbuch, Friedrich von Ow-Wachendorf.

Für den gehe „ein Traum in Erfüllung„, Ow wolle „mit Mitte 50 nochmal richtig durchstarten„, berichtet Raimund Weible im Schwäbischen Tagblatt, wo es weiter heisst:

Mitte des Jahres ging Ernst Fischer auf von Ow zu und bot ihm den „Hirsch“ an. Um den Übergang weich zu gestalten, werden die Fischers noch das ganze Jahr 2019 im Betrieb mitarbeiten. Die neuen Eigentümer wollen die gesamte Belegschaft übernehmen.

Zum ganzen Artikel im Tagblatt

In einem eigenen Artikel zur Zukunft des Hirsch in Bebenhausen schildert Renate Angstmann-Koch, dass es weiter gehobene Küche und künftig Wild aus eigener Jagd geben soll. Der artikel ist hinter der Bezahlschranke auf Tagblatt Online.

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