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Egal, wie herum man das Handy hält: Auf dem Hang über dem Bebenhäuser Kloster hat man auch mit einem alten Nokia noch Netzempfang – im Ort selbst leuchten aber nur selten mehr als ein oder zwei Balken auf den Display – wenn überhaupt.

Wettach würde einen Netzausbau aber aus anderen Gründen begrüßen: „Für die Touristen absolut wünschenswert.“ Er gehöre „auch nicht zu denen, die in Angst vor dem Elektrosmog erzittern.“

In Tübingens kleinstem Ortsteil Bebenhausen ist das Mobilfunknetz schlecht titelt das Tagblatt in seinem Bericht, für den es Janna Almeida von der Kloster- und Schlossverwaltung, den aktuellen Ortsvorsteher Kurz und mich als Ortschaftsrat ebenso befragten wie als betroffene Bürger Anke Brucklacher und Klaus Wörner, der selbst mit einem alten Nokia unterwegs ist. Frau Almeida beschäftigen natürlich zunächst die Touristen:

„Viele dieser Besucher haben ein gemeinsames Problem: Das Mobilfunknetz in Bebenhausen ist seit jeher schlecht. Kunden einiger Handy-Anbieter haben in dem Ortsteil überhaupt kein Netz, bei anderen bricht die Verbindung spätestens dann ab, wenn sie sich tiefer in den Ort hinein begeben.“

Der Gemeinderat Tübingen hat jüngst den Weg freigemacht für bessere Sendeleistung der Mobilfunkmasten. Über 100.000 Touristen und suchende, spielende Tagesgäste sollten es wert sein.

Zum Artikel:
https://www.tagblatt.de/Nachrichten/In-Tuebingens-kleinstem-Ortsteil-Bebenhausen-ist-das-Mobilfunknetz-schlecht-369301.html

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