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Unfall, Brände, Explosion: 2300 Einsatzkräfte übten im Schönbuch Notsituationen. Fazit: Ein flächendeckender Stromausfall wäre fatal.

So fasst das Schwäbische Tagblatt die Katastrophenübung „Heisser Süden“ zusamen. Dabei war auch Bebenhausen ein wichtiger Schauplatz, wofür die L1208 gesperrt wurde.

Wappen für die Freiwilligen Feuerwehren in Württemberg

Wappen für die Freiwilligen Feuerwehren in Württemberg

Das Szenario liest sich im Tagblatt folgendermassen: „Seit Tagen herrscht schon große Hitze, das Wasser ist knapp, im Schönbuch brennt es, der Strom fällt an vielen Orten aus. Das war das Szenario, das die Katastrophenschutz-Großübung „Heißer Süden“ der beiden Regierungspräsidien Stuttgart und Tübingen am Samstag im Schönbuch simulierte. Dabei sollten möglichst viele Unglücks-Fälle zusammenkommen. So gab es in einem Zeltlager nahe des Klosters Bebenhausen bei einer Gasexplosion sehr viele Verletzte auf einmal, im Schönbuch entfachten an schwer zugänglichen Stellen Brände, auf dem Kirchentellinsfurter Baggersee kenterten mehrere Menschen mit einem Boot, ein Bus verunglückte auf der Autobahn nahe Gärtringen.

Die verschiedenen Rettungsorganisationen, Freiwillige und Profis, sollten dabei üben, gut miteinander zusammenzuarbeiten. Feuerwehr, Polizei, Bundeswehr, DRK, THW, DLRG, Bergwacht und andere Organisationen waren im Einsatz, insgesamt 2300 Rettungskräfte aus vier Landkreisen.
Ein ausführlicher Bericht mit ber 20 Bildern und einem Video findet sich beim Tagblatt Online hier kostenlos zu lesen.

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