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Statt einer Zweigstelle der Stadtbücherei hat das kleine Bebenhausen einen Bücherbaum am Goldersbach – und wie früher vorgestellt einen zweiten auf dem Weg nach Lustnau, an der Goldersbachklause.

Während der Bücherbaum an der Goldersbachklause seine Bücher langsam wechselt, werden sie im Bücherbaum von Bebenhausen jeden Monat, manchmal wöchentlich, fast vollständig ausgewechselt. Viele Bücher werden mitgenommen, viele neue Bücher kommen, vor allem durch BookCrossing-Nutzer.

Die neuen Bücher die dort “freigelassen werden”, wie es bei BookCrossern genannt wird, sieht man hier auf BookCrossing (auch ohne dort angemeldet zu sein). Sonntag waren es wieder drei neue

Welche Bücher dort gerade sind sehen Sie hier auf Bebenhausen.de – auch um dazu einzuladen, dort hinzugehen und sich zu bedienen:


Ob Peter und Veronika oder Dick und Dalli (und die Ponies), ob Deutsche Literatur oder Weltliteratur, ob bei der Geologie „Das neue Bild der Erde“ oder „Der Kreislauf der Gesteine“ interessiert. Ob Fährich Hornblower einem verraten soll: „Haie fängt man nachts“ oder ob man Anruf und Zuspruch von Manfred Rommel, Karl Jaspers oder Hugo von Hoffmannsthal sucht…

Ob Hausarzt oder Erntedank, ob Thomas Mann oder Anna Seghers, der Bücherbaum Bebenhausen bietet aktuelle Sachbücher ebenso wie Klassiker von „Kunst und Literatur“. Ob Sidney Sheldon oder Truman Capote – ob „Das Geheimnis der Liebe“ oder „Feta und Söhne“, ob Besinnung oder Krimi, ob Französisches oder Italienisches Buch, die Auswahl ist hier.

Ganz oben im Bücherbaum ist die schwerere Kost: Rupert Sheldrake und Experimente, die die Welt verändern können, Reiseveranstaltung und Tourismus-Marketing, neue Betriebssysteme und klassische Plattentektonik, Geschichte, Metallurgie, Medienanalyse und „Quotenkiller“…

„Leben will ich“ oder „Sterben“? Wer „So helle Augen“ nicht wählt, „…wird Sturm ernten“? Spiegelkanon oder Zugspitzbahn? Die Vielfalt ist gross…

Viele Bücher haben übrigens eine Nummer darin und ein Bild eines wandernden gelben Buches mit Erklärungen. Was es damit auf sich hat? Das Stadtmagazin Subway erklärt das in diesem Artikel: BookCrossing – Ein neuer Trend der Lesewelt

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