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Das Tagblatt berichtet diese Woche in einem online zu findenden Artikel über die Buchpremiere im Grünen Saal des Schlosses Bebenhausen:

Im Schloss Bebenhausen lebte viele Jahre eine Königin – Charlotte von Württemberg. In einem neuen Buch versucht Hans Haug, sie in ein anderes, freundlicheres Licht zu rücken, als es bisher der Fall war.

Eine Würdigung der Person hatte er schon letztes Jahr zum „Charlottenfest“, zu ihrem 150. Geburtstag geschrieben: „Charlotte, die letzte Königin Württembergs, war unserem kleinen Bebenhausen und seinen Bewohnern über 55 Jahre in einer ganz besonderen Weise verbunden. Zunächst, von 1891 bis 1918, verbrachte sie mit ihrem Gatten, König Wilhelm II., in jedem Jahr einige Wochen in ihrem „lieben Bebenhausen“, wie sie es nannten. Ab 1918 bis zu ihrem Tod im Jahr 1946 war Charlotte dann Bürgerin von Bebenhausen und beteiligte sich in vielfältiger Weise an unserem Dorfleben. So gab es auf ihre Anregung hin einen „Schützen-verein Bebenhausen“ mit einem eigenen Schießstand im Goldersbachtal (Reste davon sind noch zu sehen). Und bei unserer Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins war sie Ehrenmitglied. Sie kannte alle alten Familien im Dorf und nahm Anteil an deren Leben. Noch heute erinnern sich einige unserer Senioren an „Majeschtät“, wie man die ehemalige Königin im Dorf nannte – und an ihre große Handtasche, in der die Bonbons für die Dorfkinder waren! Der 150. Geburtstag von „onsrer Kenige“ am 10. Oktober 2014 war daher für Dorfbewohner und ehemalige Dorfbewohner ein ganz besonderer Tag.

Zum Artikel im Tagblatt (gegen Bezahlung):

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