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Schachklub BebenhausenNAUMBURG AN DER SAALE. Nach Siegen gegen Baden-Baden, Dresden, Porz, Hamburg, Solingen und Frankfurt sowie einem Unentschieden gegen Wildeshausen wurde das U20-Team des SK Bebenhausen erneut Deutscher Vereinsjugend-Mannschaftsmeister in der Königsklasse U20. Die Schachkoryphäen um Jugendleiter Philipp Kaulich gewann bereits 2009 und 2010 die Deutsche Meisterschaft in der Altersklasse U16. Nach dem Aufrücken in die Altersklasse U20 gelang nach einem dritten Platz 2011 in den Jahren 2012, 2013 und 2014 ein Titelhattrick in der Königsklasse. Eine in der Historie des Deutschen Schachbundes einmalige Siegesserie. Obwohl das Siegen für die Goldersbachtäler zur Gewohnheit wurde, führten sich die Youngster auf der 9-stündigen Heimfahrt mit dem Quer-durchs-Land-Ticket von Naumburg an der Saale nach Tübingen das „Wunder vom Schönbuch“ noch einmal Runde für Runde vor Augen:

1. Runde: Ooser Schachgesellschaft Baden-Baden 1922 (54000 Einwohner) –
SK Bebenhausen (300 Einwohner) 2,5:3,5
2. Runde: Universitätssportverein der Technischen Universität Dresden
(533000 Einwohner) – SK Bebenhausen (300 Einwohner) 2:4
3. Runde: Schachgemeinschaft Porz (1034000 Einwohner) – SK Bebenhausen
(300 Einwohner) 2:4
4. Runde: Schachklub Wildeshausen – (19000 Einwohner) – SK Bebenhausen
(300 Einwohner) 3:3
5. Runde: Hamburger Schachklub von 1830 (1800000 Einwohner) – SK
Bebenhausen (300 Einwohner) 1:5
6. Runde: Schachgesellschaft Solingen (156000 Einwohner) – SK
Bebenhausen (300 Einwohner) 2:4
7. Runde: Frankfurter Turnverein 1860 (701000 Einwohner) – SK
Bebenhausen (300 Einwohner) 0,5:5,5

Der Start in Naumburg an der Saale war allerdings mehr als holprig.
Bereits zum Auftakt der Deutschen
Vereinsjugend-Mannschaftsmeisterschaft in der Altersklasse U20
bekleckerte sich der Titelverteidiger nicht mit Ruhm. Gegen die sehr
junge Mannschaft der Ooser Schachgesellschaft Baden-Baden 1922 gelang
den Goldersbachtäler mit Ach und Krach ein 3,5:2,5-Erfolg. Zuerst hatte
Ulrich Zimmermann am Spitzenbrett einige Mühe, um gegen das 13-jährige
Nachwuchstalent Julian Martin eine Punkteteilung zu erzielen. Nach dem
souveränen Sieg von Danijel Gibicar (Brett 3) musste sich auch Georg
Braun (2) mit einem dürftigen Remis zufrieden geben. Nach dem wenig
überzeugenden Sieg von Philipp Kaulich (4) leistete sich Alexander
Alber (6) einen Lapsus nach dem anderen. Nachdem der Bodelshäuser seine
Partie schließlich verloren hatte, lastete der ganze Druck des
Mannschaftskampfes auf Christopher Kean (5). Der 20-jährige
Informatikstudent stand schon nach wenigen Zügen klar besser,
verschlechterte seine Stellung jedoch Zug um Zug und war am Ende mit
einem den Mannschaftssieg sichernden Remis zufrieden. Nach dieser
Auftaktrunde war klar, dass die Schönbucher mit solch einer Vorstellung
null Chancen auf eine Verteidigung des Deutschen Meistertitels haben.

Nach ihrem blamablen Auftritt in der Auftaktrunde machte es das
U20-Team in der zweiten Runde gegen den Universitätssportverein der
Technischen Universität Dresden wesentlich besser. Alber (6), Timo
Lebeda (5) und Kaulich (4) fegten ihre Gegner regelrecht vom Brett und
sorgten für eine frühe 3:0-Führung. An den Spitzenbrettern hatten die
Württemberger mit den starken Sachsen allerdings mehr Mühe als ihnen
lieb war. Nachdem Braun (2) einige gefährliche Klippen umschiffen
konnte, sicherte der 20-jährige Mathematikstudent mit einer
Punkteteilung bereits den Mannschaftserfolg. Dies war für die Nerven
aller Beteiligten gut, da Zimmermann am Spitzenbrett eine verheerende
Niederlage einstecken musste und Gibicar (3) über ein äußerst farbloses
Remis nicht hinauskam. Trotz allem ein souveräner 4:2-Sieg.

In der dritten Runde stand mit der Begegnung gegen die
Schachgemeinschaft Porz ein Wiedersehen mit einem Alten Bekannten an.
Bei den Kölnern spielt an Brett 2 Xianliang Xu, mit dem die Bebenhäuser
2009 und 2010 zwei Deutsche Meistertitel in der Altersklasse U16
feierten. Außerdem vertrat das inzwischen 17-jährige Ausnahmetalent
2005, 2006, 2008 und 2009 die Bebenhäuser Farben bei vier
Jugend-Weltmeisterschaften. Während die Schönbucher noch hofften, dass
Xu gegen seine alten Kameraden garnicht antreten würde, sannen die
Kölner auf Rache für die 0,5:5,5- und 0:6-Niederlagen der vergangenen
Jahre. Noch ahnte niemand, dass ein episches Match bevorstand, von dem
alle Beteiligten noch ihren Urenkeln erzählen werden. Der Spitzenkampf
begann für die Goldersbachtäler mit einem Schock. Der völlig
indisponierte Zimmermann (1) kam völlig unter die Räder und musste
seinem Gegner früh zum Sieg gratulieren. Zwar machte Kean (6) die
Schlappe umgehend durch einen Angriffssieg wieder wett, aber Lebeda (5)
zeigte sich ebenso neben der Kappe wie Zimmermann und verlor kläglich.
Da sich zudem Jugendleiter Kaulich (4) veropfert hatte und Gibicar (3)
ein schlechteres Endspiel zu verteidigen hatte, schwammen den
Goldersbachtälern beim Stand von 1:2 die Felle davon. An Brett 2
zeichnete sich bei Braun – Xu ein schwerer Positionskampf ab. Dramatik
pur, als alle sechs Spieler in Zeitnot waren. Das Blatt wendete sich zu
Gunsten der Schönbucher, als Kaulichs sich bis dahin zäh verteidigender
Gegner seinen Mehrturm einstellte. Damit waren die Chancen wieder
ausgeglichen und Gibicar ergriff nun trotz eines Minusbauern die
Initiative. Zug um Zug verbesserten die heroisch kämpfenden Bebenhäuser
nun ihre Stellungen. Kaulich machte das 2:2, Gibicar besorgte das 3:2
und in der Zwischenzeit hatte auch Braun seinen alten Freund Xu
weichgekocht und setzte nach 149 Zügen den Schlußpunkt zum
vielumjubelten 4:2-Sieg. Trotz dieses Kraftaktes war allen klar, dass
es so nicht weitergehen konnte. Mit den drei Totalausfällen Zimmermann,
Lebeda und Alber, einem wenig überzeugenden Kean und nur den drei
Leistungsträgern Braun, Gibicar und Kaulich konnte man nicht Deutscher
Meister werden.

In Runde 4 wurde aus den schlechten Vorahnungen dann erstmals ein
zählbarer Schaden. Gegen das Überraschungsteam vom Schachklub
Wildeshausen waren die Goldersbachtäler am Ende mit einem 3:3 noch gut
bedient. Das Match gegen die hochmotivierten Niedersachsen begann mit
einem Schock für die Schönbucher. Alber (Brett 6) misshandelte die
Drachenvariante auf grauenvolle Art und Weise. „So schlecht spielt kein
einziges unserer U14-Kinder bei der Deutschen Meisterschaft in
Regensburg“ war die einhellige Meinung. Da auch Kean (5) ein wahres
Chaos auf dem Brett angerichtet hatte, machte sich bereits Frust über
die hinteren Bretter breit. Als dann auch noch Zimmermann (1) und
Gibicar (3) über farblose Weißremisen nicht hinauskamen, wurde die Lage
immer prekärer. Wenigstens gelang dem bestens aufgelegten Kaulich (4)
ein überzeugender Sieg mit der holländischen Verteidigung. Nach der
verheerenden Niederlage von Kean kämpfte Alber verbissen gegen die
drohende Niederlage. Bei Braun (2) verflachte die Stellung immer mehr,
so dass hier die Hoffnung auf einen vollen Punkt immer mehr schwand.
Große Erleichterung, als Alber mit viel Glück und Geschick den
Remishafen erreicht hatte. Braun versuchte anschließend alles, musste
schließlich aber in eine Punkteteilung, welche gleichzeitig den ersten
Mannschaftspunktverlust bedeutete, einwilligen. Die eigene Schwäche war
den Goldersbachtälern schon lange klar. Dass dies bestraft wurde, war
überfällig. Das durch seine Homogenität bestechende, noch sehr junge
Team aus Niedersachsen war zweifellos ein ernsthafter Konkurrent um den
Deutschen Meistertitel. Ausruhen war nicht angesagt, da in Runde 5 der
ewige Rivale Hamburger Schachklub von 1830 auf dem Programm stand.

Den Schönbuchern war deutlich anzumerken, dass sie dieses Spiel mit
einer anderen Einstellung angehen wollten. Die Hanseaten überraschten
mit Ihrer Aufstellung und dem stärksten Mann an Brett 4. Dieser hatte
es allerdings mit dem Bebenhäuser Topscorer Philipp Kaulich zu tun, der
bisher mit einer Hundertprozentquote überzeugte. Der 20-jährige
Wankheimer machte ordentlich Druck, doch der erfahrene Hamburger konnte
sich ein Remis sichern. Trotz aller Vorsätze ging an den beiden
hinteren Brettern wieder jegliche Kontrolle verloren. Insbesondere die
Partie von Timo Lebeda (5) verursachte bei allen Spielern und Trainern
Kopfschütteln. Als Schachgöttin Caissa jedoch das Füllhorn über die
Bretter von Lebeda und Alber (6) ausschüttete, stand einem klaren Sieg
der Goldersbachtäler gegen den härtesten Rivalen der letzten Jahre
nichts mehr im Weg. Braun (2) verwertete geduldig seine Gewinnstellung
zum 3,5:0,5. Die abwechslungsreiche Partie von Gibicar (3) endete
Remis. Zimmermann (1) spielte wieder keine ruhmreiche Partie.
Wenigstens war der erste Sieg Balsam für das Selbstvertrauen. Alle
waren über ein sensationelles 5:1 verblüfft. Da die junge Mannschaft
des Schachklub Wildeshausen jedoch 4:2 gegen die SG Porz gewann, waren
die Niedersachsen immer noch einen halben Brettpunkt vor den
Schönbuchern.

Klar war, dass in der sechsten Runde die Entscheidung fallen musste.
Wildeshausen hatte mit dem Hamburger SK einen extrem schweren Gegner,
während sich die Goldersbachtäler so langsam warm gespielt hatten und
gegen die Schachgesellschaft Solingen auch etwas für ihr
Brettpunktverhältnis tun wollten. Teamchef Rudolf Bräuning warnte
jedoch vor den von FIDE-Meister Thomas Michalczak stets excellent
vorbereiteten Solingern, kamen diese schließlich auch mit der
Empfehlung eines 5,5:0,5-Sieges gegen die starken Dresdener aus Runde
5. Trotzdem begann das Match gegen die Klingenstädter extrem unruhig.
Die Schönbucher schienen nach dem Kantersieg gegen Hamburg auf der Jagd
nach Brettpunkten nervös und übermotiviert. Der bisher so zuverlässig
spielende Braun (2) hatte schon nach wenigen Zügen gegen Windmühlen
anzukämpfen und auch sein Kumpel Kaulich (4) sowie Kean (6) spielten
mit Schwarz viel zu riskant. Wenigstens gelang Lebeda (5) eine solide
Partie, die der 18-jährige Ex-Deizisauer mit einem Punktgewinn
abschließen konnte. Zimmermann (1) stand mit Weiß stets bescheiden,
lehnte auf der Jagd nach Brettpunkten ein Remisangebot seines Gegners
ab und musste diesem nur wenige Züge später zum Sieg gratulieren.
Erleichterung bei den Württembergern, als Kaulich und Kean ihre riskant
angelegten Partien in zwei volle Punkte umwandeln konnten. Da Braun
jedoch fürchterlich unter die Räder kam, hing beim Stand von 3:2 alles
an der letzten Partie von Gibicar (3). In der Zwischenzeit hatte
Hamburg klar mit 4,5:1,5 gegen Wildeshausen gewonnen, so dass ein
Mannschaftssieg von Bebenhausen die Vorentscheidung um die Deutsche
Meisterschaft bedeutete. Trotzdem lehnte Gibicar das engebotene Remis
in besserer Stellung ab. Bei immer knapper werdender Bedenkzeit
strapazierte der Sindelfinger die Nerven seiner Mannschaftskameraden.
Schließlich verwertete der amtierende Württembergische U18-Meister
jedoch seinen Raumvorteil mit Läuferpaar gegen das gegnerische
Springerpaar zum 4:2-Sieg.

Die Vorzeichen vor der Schlußrunde waren klar: Bebenhausen reichte
gegen den Frankfurter Turnverein 1860 ein 3:3-Unentschieden zur
Titelverteidiung. Die Konkurrenten aus Wildeshausen und Hamburg warfen
ihre Flinten bereits ins Korn und gratulierten den Goldersbachtälern
vorab zur Meisterschaft. Doch die Messe war noch nicht gelesen.
Bebenhausen war gewarnt, da die Frankfurter in der ersten Runde beim
3:3 gegen Hamburg den Hanseaten einen Mannschaftspunkt abknüpften.
Leider war jedoch auch die Schlussrunde nichts für schwache Nerven.
Alber (6) spielte erneut unkonzentiert und stellte bereits nach 6 Zügen
mit Weiß eine Figur ein. Da auch Lebeda (5) gewohnt hemdsärmelig
spielte und Zimmermann (1) in eine Theoriervorbereitung gelaufen war,
interessierten sich die Hamburger doch noch hoffnungsvoll für den
Bebenhäuser Mannschaftskampf. Bald hatten sich die Bebenhäuser jedoch
gefangen. Alber gewann sogar, der bestens präparierte Kaulich (4)
erhöhte souverän auf 2:0, Lebeda erlangte bald wieder die Kontrolle
über seine Partie und sicherte mit dem vielumjubelten 3:0 bereits die
Meisterschaft. Braun (2) zeigte sich von seinem Tiefschlag in Runde 6
bestens erholt und gewann souverän. Zimmermann (1) hatte sich in der
Zwischenzeit konsolidiert, kämpfte sogar um den Sieg, musste aber
schließlich in ein leistungsgerechtes Unentschieden einwilligen.
Gibicar (3) spielte wieder einmal am längsten, verwandelte seinen
Mehrbauern im Endspiel aber souverän in einen vollen Punkt zum
5,5:0,5-Endstand.

Die fünfte Deutsche Meisterschaft in sechs Jahren war perfekt. Im
Vergleich zu den Vorjahren war der Jubel verhalten. „Es war nicht
unsere spannendste Deutsche Meisterschaft, gewiss auch nicht die
hochklassigste, sondern die wackeligste Deutsche Meisterschaft“ brachte
Teamchef Bräuning die Sache auf den Punkt. Bei allen sieben Spielern
steht das Studium dermaßen im Vordergrund, dass sie schachlich bereits
auf dem absteigenden Ast sind. Nur Philipp Kaulich, der mit 6,5 Punkten
aus 7 Partien an Brett 4 der Topscorer der gesamten Deutschen
Meisterschaft war, Danijel Gibicar (5,5 aus 7 an Brett 3) und Georg
Braun (4,5 aus 7 an Brett 2) spielten stark. Auf der Heimfahrt
unternahmen die Schachtalente ihren traditionellen Rechenspiele: Ohne
Kaulich wäre das Team auf Platz 10 gelandet. Der Leistungseinbruch der
anderen vier Spielern war für die Mannschaftsmitglieder und besonders
für Trainer Bräuning ein Schock. Ulrich Zimmermann, der mit glänzenden
Leistungen am Spitzenbrett die Bebenhäuser in den vergangenen Jahren
zu den Deutschen Meistertiteln geführt hatte, war Gesprächsthema Nummer
eins in Naumburg. Ein derartiger Leistungeinbruch mit 2,5 Punkten aus 7
Partien ist in diesem Alter nicht normal. Wenigstens gewann der
Unterheutaler eine Partie – ausgerechnet mit Schwarz gegen den
schärfsten Konkurrenten Hamburg. Timo Lebeda spielte erschreckend
schwach, holte am Ende mit 4 aus 5 an Brett 5 aber ein akzeptables
Ergebnis. Der erstmals eine Deutsche Meisterschaft mitspielende
Christopher Kean (2,5 aus 4 an den Brettern 5 und 6) hatte große Mühe,
auf diesem Niveau mitzuhalten. Zu unsauber ist seine Spielweise, zu
ungenau die Variantenberechnung. Auch Alexander Alber (3,5 aus 5 an
Brett 6) hat schachlich schon viel bessere Tage gesehen, wirkte fahrig
und strahlte große Unsicherheit auf das gesamte Team aus.

Statt Feiern war dann auch eher Wehmut angesagt. Stellvertretend sagte
Spitzenspieler Ulrich Zimmermann: „Der Abschied von der Jugendzeit
fällt mir sehr schwer.“ Da Zimmermann, Braun, Kean und Alber ihr
letztes Jugendturnier spielen konnten, geht beim SK Bebenhausen eine
Ära zu Ende. Das Schwäbische Tagblatt schrieb in einem Artikel am 31.
Dezember 2012 sogar von der „goldenen Generation des Vereins“. Nach dem
sensationellen U16-Titel 2009, dem sicheren U16-Titel 2010, dem
sensationellen U20-Titel 2012 folgten nun die von der Konkurrenz
erwarteten U20-Titel 2013 und 2014.

Georg Braun, Philipp Kaulich, Ulrich Zimmermann und Teamchef Rudolf
Bräuning waren an allen fünf Deutschen Meistertiteln beteiligt.

Danijel Gibicar war an vier Deutschen Meistertiteln beteiligt.

Timo Lebeda und Alexander Alber waren an drei Deutschen Meistertiteln
beteiligt.

Xianliang Xu war an zwei Deutschen Meistertiteln beteiligt.

Pablo Bonenberger, Philipp Wenninger, Eric Faerber und Christopher Kean
waren an einem Deutschen Meistertitel beteiligt.

Die Manschaften der Zukunft heißen Baden-Baden und Wildeshausen und mit
Traditionsvereinen wie Hamburg und Bochum ist natürlich immer zu
rechnen. Ob der Bebenhäuser Nachwuchs, der bei der Deutschen
Vereinsjugend-Mannschaftsmeisterschaft der Altersklasse U14 in
Regensburg einen hervorragenden vierten Platz (siehe nebenstehenden
Artikel) belegte, das Erbe ihrer großen Vorbilder antreten kann, steht
noch in den Sternen.

Die Abschlusstabelle der DVM U20:
http://www.deutsche-schachjugend.de/2014/dvm-u20/tabelle/7/

Platz Mannschaft Brettpunkte Mannschaftspunkte

1. SK Bebenhausen 29:13 13:1

2. Hamburger SK von 1830 25:17 11:3

3. SG Solingen 24,5:17,5 9:5

4. SK Wildeshausen 24:18 9:5

5. SG Bochum 22,5:19,5 9:5

6. OSG Baden-Baden 24,5:17,5 8:6

7. Frankfurter TV 1860 19,5:22,5 8:6

8. SC Erlangen 48/88 27:15 7:7

9. USV TU Dresden 22:20 7:7

10. SG Porz 22:20 7:7

11. SV Merseburg 21:21 7:7

12. USV Potsdam 22:20 6:8

13. Heilbronner SV 21:21 5:9

14. TuS Coswig 1920 16,5:25,5 4:10

15. SVG Saarbrücken 6:36 2:12

16. Meuselwitzer SV 9,5:32,5 0:14

Die Deutschen Vereinsjugend-Mannschaftsmeisterschaften 2014 im
Internet: http://www.deutsche-schachjugend.de/dvm-portal-2014.html

Die Deutsche Vereinsjugend-Mannschaftsmeisterschaft der Altersklasse
U20 im Internet: http://www.deutsche-schachjugend.de/2014/dvm-u20/

Das Team des SK Bebenhausen im Internet:
http://www.deutsche-schachjugend.de/2014/dvm-u20/sk-bebenhausen/“ und
http://schach.braincms.de/index.php?id=dvm2014u20_team01&no_cache=1

Die sehr gute Homepage des Ausrichters SV Merseburg:
http://schach.braincms.de/ mit zahlreichen Fotos und allen
Informationen (
http://schach.braincms.de/index.php?id=dvm2014u20_allteams mit
Vorstellung der Teams und Links zu allen Homepages der teilnehmenden
Mannschaften und allen Ergebnissen).

Bild des Deutschen Meisters U20 2014:
http://schach.braincms.de/index.php?id=278&no_cache=1

Partien können auch unter http://schach.braincms.de/index.php?id=242
nachgespielt werden.

Bildunterschriften:

DSCN 8092: Der Deutsche Vereinsjugend-Mannschafsmeister U20 2014: (von
links nach rechts:) Timo Lebeda, Danijel Gibicar, Christopher Kean,
Alexander Alber, Ulrich Zimmermann, Georg Braun und Philipp Kaulich.

DSCN 8356: Einmalig in der Historie des Deutschen Schachbundes:
Triplesieger SK Bebenhausen: (von links nach rechts:) Timo Lebeda,
Danijel Gibicar, Philipp Kaulich, Georg Braun, Trainer Rudolf Bräuning,
Ulrich Zimmermann, Alexander Alber und Christopher Kean.

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