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Im Schwäbischen Tagblatt findet sich, auch online, ein grosser Artikel mit Bild zum Sommerferienprogramm in Bebenhausen: ‚“Wer vorgestern das Bebenhäuser Kloster besuchte, dem bot sich ein ungewöhnlicher Anblick: Zehn Jungen und Mädchen im Alter von acht bis elf Jahren, die unter dem Motto „Auch Mönche müssen mal“ in braunen Mönchskutten in das Alltagsleben der Zisterzienser geschlüpft waren.“

Die Athmosphäre des Klosterlebens wird lebendig, beim Sommerferienprogramm ebenso wie beim Lesen dieses Artikels von Lisa Hellriegel:

Die Kälte in einem mittelalterlichen Kloster, das nur einen beheizbaren Raum hatte, lässt sich bei schönstem Augustwetter nur schwer nachvollziehen. Dazu braucht es auch noch etwas Fantasie, zu der die Teilnehmer des Tübinger Sommerferienprogramms sanft angeleitet wurden. Sechs Stunden lang versetzten die Veranstalter der Klosterführung für Kinder die angemeldeten Jungen und Mädchen spielerisch in den typischen Alltag von mittelalterlichen Mönchen. (…) Da die echten Zisterzienser-Mönche sich selbst als Reform-Benediktiner sahen, die sich auf die Ordensregeln rückbesinnen wollten, so Schlossführerin Miriam Lubberger, lebten sie streng danach. So war ihnen beispielsweise Sprechen und der Verzehr von vierbeinigen Tieren verboten.

Das konnte auch selbst praktisch ausprobiert werden, was gar nicht so einfach ist, wenn man nicht jahrelang in Zeichensprache-Signalen geübt ist: Wie ein Schweigegelübde sich anfühlt, konnten die Teilnehmer der Führung unterwegs mit Pantomime-Einlagen ausprobieren. Wie geht feiern ohne Worte? Oder Zwiebel schneiden? Solche Aufgaben sollten die Jungen und Mädchen ausprobieren.

Weiterlesen? Auf Tagblatt Online.

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