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wappenWEILER IM ALLGÄU. Viel vorgenommen hatte sich die Bebenhäuser Vierermannschaft im Viertelfinale Württembergs gegen den oberschwäbischen Schachclub Weiler. Da die Allgäuer nicht in Bestbesetzung antraten, war Bebenhausen an den hinteren drei Bretten klar favorisiert. Nichtsdestotrotz verloren die Goldersbachtäler schließlich mit 1,5:2,5 und sind aufgrund des KO-Systems aus dem Mannschaftspokal ausgeschieden.

Danijel Gibicar musste am dritten Brett eine schmerzhafte Niederlage einstecken. In komplizierter Stellung verlor er die Übersicht und in Zeitnot konnte er einem gegnerischen Königsangriff nichts mehr entgegensetzen. Noch schlimmer erging es Boris Latzke (2). Nach wenigen Eröffnungszügen stand der Goldersbachtäler bereits auf Verlust und auch ein verzweifeltes Figurenopfer konnte den Ausgang der Partie nur verzögern.

Angesichts des Zwischenstands versuchten André Fischer (1) und Philipp Kaulich (4) alles, um ihre Partien zu gewinnen. So gelang es Kaulich, eine für ihn typische Angriffsstellung aufs Brett zu bringen. Nach zäher gegnerischer Verteidigung und beidseitiger Zeitnotphase endete die Partie in einem ausgeglichenen Endspiel Remis. Besser machte es André Fischer am Spitzenbrett. Im Endspiel bestrafte er das riskante gegnerische Spiel und kam nach mehrstündigem Kampf zu einem verdienten Sieg.

Im Halbfinale des Viererpokals spielt Lauffen gegen Ludwigsburg und Weiler gegen Stuttgart.

Einzelergebnisse Viererpokal:
http://ergebnisse.svw.info/show/2013/1203/runde/2/

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