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Die Stuttgarter Nachrichten berichten von einer interessanten Auseinandersetzung mit der bildenden Kunst: „Was dabei entstehen kann, zeigen Sylvia Friedt und Beate Walter nun gekonnt in der Ausstellung „Topografie des Lebens“ in der Bücherei. Und es ist noch mehreren Zufällen zu verdanken, dass die Stammheimerin Sylvia Friedt und die Schorndorferin Beate Walter nun so erfolgreich zusammenarbeiten„. Dies tun sie im Atelier Beate Walters, von der es heisst:

Als diese nun einen ausrangierten Kartenschrank der Oberforstdirektion in Bebenhausen kaufte, und damit auch einen Posten ausgeschiedenes Kartenmaterial übernahm, da gab es für die Beiden kein Halten mehr: Inspiriert von den Gemarkungsnahmen und von den Umrisslinien auf den Karten entstand eine ganze Werkserie, die sie als „Topografie des Lebens“ nach einer Schorndorfer Werkschau nun auch in Stammheim zu sehen ist. Es lohnt sich darin, genau hinzusehen: Die Arbeiten sind kritisch, ironisch, persönlich – und immer mit Hintergedanken.

Die aktuelle Ausstellung ist eher Anfang als Ende der Arbeit, wie es in dem Artikel deutlich wird: „Beate Walter machte bei der Ausstellungseröffnung jedenfalls Hoffnung auf mehr: „Das Kartenmaterial reicht noch für die nächsten zehn Jahre“ – also genügend Material, weitere Herangehensweisen auszuprobieren.“

Den ganzen Artikel mit Bildern gibt es auf der Webseite der Stuttgarter Nachrichten: (Weiterlesen)

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