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In loser Folge, etwa vierzehntägig, gibt es auf http://Bebenhausen.de künftig an Sonntagen die “Sonntagslektüre“: Bebenhäuser Bücher – Bücher aus und über Bebenhausen, das Dorf, das Schloss, das Kloster, den Landtag, den Schönbuch…

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Diesmal: „Die Grabdenkmale im Kloster Bebenhausen“, bearbeitet von Hans Gerhard Brand, Hubert Krins, Siegwalt Schick, Band 2 der „Beiträge zur Tübinger Geschichte“. Copyright (c) Kulturamt der Universitätsstadt Tübingen 1999, Herausgegeben mit dem Staatlichen Liegenschaftsamt Tübingen und dem Komissionsverlag Konrad Theiss Verlag GmbH, Stuttgart. Das Buch versteht sich als leicht verspäteter Beitrag zum 800jährigen Jubiläum des mittelalterlichen Klosters Bebenhausen.

Mit 76 erhaltenen Grabdenkmalen aus der Zeit des mittelalterlichen Klosters und der darauf folgenden evangelischen Klosterschule hat Bebenhausen einen der größten Bestände dieser Art im Land. Platten auf dem Boden, senkrecht stehende Steine und Holz-Epitaphen, deren Positionen im Klosterbreich in einer Karte am Ende des Buches eingezeichnet sind. Eine genealogische Tafel zeigt die verwandtschaftlichen Beziehungen von in Bebenhausen bestatteten wichtigen Personen über sechs Generationen. Von Johannes Karg, dem Abt von Hirsau und seiner Frau Sara Puck gehen die Linien über die Familien Gmelin, Linde, Hagmayer, Cappel zu vielen Hochstetters. Heute kommt immer wieder die Frage zum Ortsvorsteher (oder der Ortsvorsteherin), ob dieses oder jenes Grab oder die darauf genannte Person oder Familie eine besondere Bedeutung für den Ort, das Kloster oder den Denkmalschutz haben könnte und in der Mehrzahl der Fälle ist es ähnlich, diesmal in der königlichen Schlosszeit.

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 141 Seiten
  • Verlag: Theiss, Konrad (1. Januar 1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3806205817
  • ISBN-13: 978-3806205817
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 17 x 1,2 cm
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