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Schachklub Bebenhausen 1992 e.V.Im Streit hatten sich die Gründungsmitglieder der Schachgemeinschaft „Königskinder Hohentübingen“ vor einigen Jahren vom SchachKlub Bebenhausen getrennt. Das war aber wohl nicht allen von ihnen genug: Jahrelang wurde von mindestens einem der Königskinder, Matthias H., der Präsident des SK Bebenhausen, der Bebenhausener Rudolf Bräunig, terrorisiert, geschädigt, in der Schachszene verleumdet und verfolgt, bis Herr H. 2010 bei einer Hausdurchsuchung überführt wurde. 2013 erfolgte endlich das Urteil (siehe Bericht des Tagblatts hier als PDF).

Die Taten des Herrn H. beschädigten unseren Präsidenten in seinem Amt und unseren Verein. Hierfür hat Herr H., neben vielen anderen kriminellen Handlungen, gefälschte Mails verschickt und mehr als 30 illegale Überweisungen von unserem Vereinskonto getätigt. (…) Weiterhin fällt der Beginn des Tatzeitraums zusammen mit der Abspaltung der KK Hohentübingen vom SK Bebenhausen, dessen Hauptaktiver damals Rudolf Bräuning war und heute noch ist. Wer hier keinen Zusammenhang zwischen den Taten Herrn H.s, dieser Abspaltung und den vorhergegangenen vereinsinternen Konflikten sieht, der will ihn nicht sehen.

Darauf, und warum dem SK Bebenhausen und seinem Präsidenten nicht zugemutet werden kann, gegen eine Mannschaft zu spielen, in der der Täter (an dessen Einsicht wohl gezweifelt werden darf) aufgestellt aufgestellt wird, weisen mehrere SK Bebenhausener jetzt in einem Beitrag im Forum des Schachverbands Württemberg hin. Auch andere Schachclubs teilen das Unverständnis der SK Bebenhausener darüber, dass die Spielgemeinschaft Königskinder Hohentübingen darauf besteht, einen solchen Mann wie M.H., auch wenn er eines ihrer Gründungsmitglieder ist, in einer Liga ins Rennen zu schicken, in der sie gegen Bebenhausen spielen:

Ich finde, dass es keinem Bebenhausener zugemutet werden muss, gegen Herrn H. spielen zu müssen, da dieser neben R.B. auch dem SK Bebenhausen, sowie der württembergischen Schachszene und dem ganzen Schachsport sehr geschadet hat.

…schreibt etwa der Spielleiter des Schachklubs Sontheim/Brenz und fährt fort:

Für einen Verein, der so vorbildlich auf „Fairness“ setzt, siehe http://www.fairzumerfolg.de , finde ich dieses Verhalten absolut unangebracht und ich hätte mir ein bedachteres Handeln gewünscht!
Aus meinen Begegnungen mit Königskindern kann ich absolut nichts Negatives berichten – Schade, dass sie sich selber nun so in Misskredit bringen!

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