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Beim Neujahrsempfang der Stadt Tübingen mit Oberbürgermeister Boris Palmer

Gestern war der Neujahrsempfang der Stadt Tübingen, mit Reden unseres Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und unseres Oberbürgermeisters Boris Palmer, im Festsaal der Universität und (mit Bild und Ton) auch im Audimax, weil selbst der Festsaal nicht die 1000 Gäste gefasst hätte. Thema war das nachhaltige Grüne Wachstum der Stadt, das Boris mit Zahlen und Graphiken belegte: Ein Zuwachs an Gewerbesteuern (und Gewerbeflächen), an Einwohnerzahl (und Wohnungen) und ein Zuwachs an Sparsamkeit: Mehr TeilAuto, mehr ÖPNV, mehr Energieeinsparung, mehr Ökostrom, weniger Flächenverbrauch durch intelligente Innenraumverdichtung und Nutzung alter Industriebrachen. Flächenverbrauch und Neubaugebiete sind natürlich nicht die Themen, die Bebenhausen bewegen.

Hier gibt es die komplette Rede, PDF » und die Präsentation, PDF » von Oberbürgermeister Palmer.

Für Bebenhausen waren der jetzige Ortsvorsteher (siehe Bild) und die ehemalige Ortsvorsteherin Ursula Stöffler dabei, von vielen wurde ich auf vieles zu unserem Ort angesprochen. Angesichts vieler klassisch blau Uniformierter Feuerwehrleute waren Fragen zum Stand der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Bebenhausen naheliegend, Vertreter der Abteilungen Stadtmitte und Lustnau diskutierten, wie sie sich arrangieren wenn es zu einem Einsatz kommt bei dem die Abteilung Bebenhausen nicht einsatzfähig zur Verfügung steht.

Die Stadtverwaltung war vertreten, etwa Ulrich Narr, mit dem ich vereinbare dass der Verwaltungsbericht, der nochmal auf die Hälfte gekürzt werden muss, in ein paar Tagen zu ihm kommt. Auch da: Herr Füger, den ich auf mehrere Anliegen für unser KST-Gespräch vorbereitet habe, Baubürgermeister Soehlke, der mir auf meinen Hinweis zur letzten und nächsten OR-Sitzung erklärte dass die Bürgermeister üblicherweise zu keiner Ortschaftsratssitzung kommen. Zur Frage der Umsetzung der Verkehrsbeschlüsse solle Herr Kerth kommen oder sich vertreten lassen.

Für eine Nachhaltige Zukunft von Bebenhausen, um zu den Reden zum Neujahrsempfang zurück zu kehren, müssen wir einen neuen Komprimiss zwischen Denkmalschutz und Zukunftsfähigkeit finden, damit sowohl Isolierungen der Häuser zum Energiesparen als auch der Einsatz Erneuerbarer Energien leichter möglich werden.

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