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Vorschaubild der Version vom 7. Januar 2008, 19:55 Uhr„Natürlich“ – so heißt ein kurzer Film, der derzeit von außen neben der Eingangstür zum Stadtmuseum zu sehen ist. Die Vitrine für das besondere Objekt wurde zur Leinwand umfunktioniert. Der Film zeigt die Umgebung Tübingens und insbesondere den Schönbuch, der kürzlich zum Waldgebiet des Jahres 2014 gewählt wurde.

Anlass für die Filmvorführung ist die Ausstellung „Natur – hier bin ich Mensch. Hier will ich sein. 100 Jahre Naturfreunde Tübingen“, die noch bis zum 1. Dezember im Stadtmuseum gezeigt wird. Der Film ist einer von vieren, die Sandra Bauer, Meike Glombek, Philipp Hofmann und Sabrina Pfeifer für die Ausstellung in einem Projektseminar am Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen produziert haben.

„Dem Lärm des Alltags entfliehen, sich in die Natur zurückziehen: Im Zusammenspiel von Licht und Schatten, umgeben von Wald, Wiesen und Gewässern kann der Mensch seine Sorgen vergessen und neue Kräfte sammeln.“ So beschreiben die Filmemacher selbst ihren Film. Als der Touristenverein „Die Naturfreunde“ 1895 in Wien gegründet wurden, geschah dies, um die Arbeiter an ihren freien Tagen aus der Stadt und den Gaststätten herauszubringen und ihnen eine günstige Erholung in der Natur zu ermöglichen. Und auch heute – 100 Jahre, nachdem der Tübinger Ortsverein der Naturfreunde gegründet wurde –finden die Menschen Ruhe und Entspannung in der Natur. Die Umgebung Tübingens mit Schönbuch, Weinbergen und Streuobstwiesen bieten dazu Gelegenheit, wie der Film „Natürlich“ zeigt.

www.tuebingen.de/stadtmuseum 

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