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Am 11.September 2008 traf sich der Ortschaftsrat (wie schon genau fünf Jahre vorher) unter der Leitung von Ortsvorsteher Pohl und befasste sich mit einem grossen, bunten Strauss von Themen:

  • Einstimmig sprach man sich beim Thema Strassenbeleuchtung dafür aus, die in der Strassenlampe am Backhausbrunnen verwendeten CDM-Leuchtmittel jedesmal einzusetzen, wenn in Bebenhausen ein Leuchtmittel ersetzt wird, weil man damit Farben erkennen kann und sich die Bebenhausener Kulturdenkmale mit der neuen Beleuchtung sehr viel schöner darstellen.
  • Ein Gelände für einen Hundeübungsplatz wurde einstimmig abgelehnt
  • Ausdrücklich begrüsste der Ortschaftsrat dagegen, dass ein Bebenhausener einen Sport-, Freizeit- und Kulturverein in Bebenhausen gründen und damit für Bebenhausener Kinder kostenlos Fechtunterricht im Schulhaus anbieten wolle.
  • Die Anfrage der Freiwilligen Feuerwehr Bebenhausen und Stadtmitte, Mittwochs auf den Jugend-Spiel- und Sportplatz zum Fussball spielen zu gehen wurde ebenfalls positiv beschieden.
  • Bäckerei Gehr wird den Lieferdienst für Bebenhausen am 20.09. aufnehmen, so dass auch wenn es weiter wenig zum Einkaufen, so doch immerhin Samstags Brot und Brötchen gibt.
  • Ein Vollzugsangestellter hörte auf, weil es neben bösen Worten auch (vom Ortschaftsrat verurteilte) Tätlichkeiten gegen sein Fahrrad gab, was er auf seinen Dienst zurückführte, ein anderer übernahm diesen Dienst.
  • Für die Reparatur der Klostermauer soll es einen Sondertitel Bebenhausen beim Finanzministerium geben (was 2012/13 wieder dringend nötig wäre und in Gesprächen mit Abgeordneten der CDU und der Grünen von Kloster und Ort gemeinsam gewünscht wurde).
  • Viele Verkehrssünder: Seit Installation der Geschwindigkeitsmessanlage am Waldhorn Bebenhausen werden etwa 300 Verstösse registriert – Woche für Woche!
  • Im Kinderhaus Bebenhausen konnte, wie dem Ortschaftsrat mitgetailt wurde, ein Bebenhausener Junge wegen Überfüllung im Kinderhaus nicht zum passenden Termin (oder kurz danach) aufgenommen werden, so dass die Familie sich um einen anderen Kindergartenplatz bemühen musste. (Leider fiel diese Entscheidung dann so auch für die folgenden Kinder der Familie)
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