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Wer nicht nur durch die Ortsmitte zum Kloster sondern auch um das Klosterdorf herum sich bewegt, konnte es nicht übersehen: Es wird gebaut, am Goldersbach und am Mühlrain die Strasse geöffnet und etwas verlegt:

Am Mittwoch, 22. Mai 2013 geht es los: Die Telekom verlegt bis Jahresende in Tübingen mehr als 90 Kilometer Glasfaserkabel und stattet rund 240 Verteilerkästen mit der neuen VDSL-Technik aus. Rund 33.000 Haushalte in Tübingen und allen Ortsteilen können damit künftig im neuen Breitbandnetz surfen.

Diese grossen Kabel nämlich. Dafür musste ein etwa 60 cm breiter Streifen am Strassenrand geöffnet werden, in den die Kabel verlegt werden können:

Die Ausbauarbeiten beginnen zeitgleich mit mehreren Baukolonnen (…) und in Bebenhausen (Am Goldersbach).

Und hierhin führen die Kabel: Zu den Verteilern, von denen aus die Privatkunden in Bebenhausen, wie bisher nur die Regierungsstellen in einer direkten Leitung, mit bis zu 50Megabit (statt wie bisher effektiv maximal 6Megabit, DSL6000) versorgt werden können:

Die Geschwindigkeit im neuen Breitbandkabel beträgt je nach Entfernung zum nächsten Verteilerkasten bis zu 50 Megabit pro Sekunde im Download. Damit ist beispielweise Fernsehen via Internet in Echtzeit möglich. Doch nicht nur für Privathaushalte geht ein Wunsch in Erfüllung. Auch Selbständige und Arbeitnehmer mit Home Office profitieren vom schnellen Internet. Somit ist Breitbandausbau ist ein wichtiger Standortvorteil für Tübingen.

Die Versorgung auch der kleineren Orte neben den regionalen Zentren mit einem Breitband, das dem aktuellen Stand entspricht, ist ein Ziel, das die Grün-Rote Landesregierung ebenso verfolgt und fördert wie die Stadt Tübingen. Gut so für Bebenhausen! Beim Fernsehen etwa sind Satellitenschüsseln auf dem Dach ja nicht zulässig, weshalb Streaming-Angebote aus dem Internet eine Alternative sind, um Vielfalt der Medien zu geniessen.

(Zitate: Pressemitteilung der Stadt Tübingen)

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