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Schlafender Fuchs, nicht schlafende Gefahr. Wikimedia CC-BY-SA PauerhauerAus einem Tagblatt-Artikel „Über die Gefahren des Fuchsbandwurms„:

Ist Mössingen durch die verstärkte Zuwanderung von Füchsen ein Risikogebiet? „Das kann man nicht sagen. Sonst wäre Tübingen oder Bebenhausen auch Risikogebiet.“ In einer neueren Untersuchung, einer Studie von 2006/2007, sei auch festgestellt worden, dass es bisher kaum einen Zusammenhang zwischen Beerenverzehr und Fuchsbandwurm gibt, sondern es andere Übertragungswege seien.

Füchse in und um Mössingen sind derzeit ein Thema für Jäger, BürgerInnen und LeserbriefschreiberInnen im „Schwäbischen Tagblatt“. Ein Artikel befasst sich mit den tatsächlichen Gefahren des Fuchses für den Menschen und stellt fest: diese sind gering: „In einer neueren Untersuchung, einer Studie von 2006/2007, sei auch festgestellt worden, dass es bisher kaum einen Zusammenhang zwischen Beerenverzehr und Fuchsbandwurm gibt, sondern es andere Übertragungswege seien.“ Risikogruppen seien allenfalls Hundehalter, weil der Mensch für den Fuchsbandwurm, im Gegensatz zum Hund, ein schlechter Zwischenwirt sei. Und wie wir dem Zitat entnehmen können: Viele Füchse heisst nicht viel Echinokokkose-Risiko: Bebenhausen jedenfalls ist kein Risikogebiet.Zum ganzen Artikel im Tagblatt

Bildquelle: Schlafender Fuchs, Wikimedia CC-BY-SA User Pauerhauer

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